"Mitarbeiter und Führungskräfte sind das Herz des Unternehmens", davon ist Business-Coach und Autor Thomas Damran Landsberg überzeugt. Hier im Autoreninterview der Wirtschaftskammer Kärnten.

Herr Landsberg, als erfahrener Führungskräfte-Coach empfehlen Sie das Kombinieren von Leadership mit Mindfulness. Das Thema Achtsamkeit bezeichnen Sie sogar als den Megatrend des Jahrtausends. Warum?


TDL: Unsere Globalisierung, Technisierung, Überkomplexität, permanente mediale Überreizung und chronische Überbeanspruchung hat ihren Preis, weil überwiegend nur noch der Modus Aktivität und Anspannung als eine Art Normzustand gelebt wird. Ein „always on“ ist für viele Führungskräfte und Mitarbeiter leider normal geworden, um den hohen Workload überhaupt noch bewältigen zu können. Seit geraumer Zeit spiegelt sich das in Studien diverser Krankenkassen unter anderem in den jährlich steigenden Burnout-Zahlen, psychosomatischen und psychischen Erkrankungen wider.


Mit diesem eigentlich genauen Gegenteil von Achtsamkeit geht oft eine unbewusste emotionale Abstumpfung und Distanzierung vom eigenen Selbst einher, weil wir im „Autopiloten“ leichter in dieser Gemengelage funktionieren und scheinbar erfolgreicher sein können. Im Grunde ist das jedoch ein Notprogramm, welches sich auf Dauer zerstörerisch auf unsere körperliche und mentale Verfassung und auf ganze Unternehmen auswirkt.


Das Erleben von Harmonie, sei es beim einzelnen Menschen als auch in einem betriebswirtschaftlich ausgerichteten System, braucht einen steten Wechsel von Anspannung und wieder Entspannung – also Aktivitäts- und dann auch wieder Erholungsphasen. So erleben wir am gegenüberliegenden Pol seit einiger Zeit, dass analog die Angebote in den Bereichen Gesundheitsmanagement, Resilienz und Mindfulness von Jahr zu Jahr ebenfalls zunehmen – bei denen es im Kern ja um das Thema Achtsamkeit geht. 

Viele Menschen verspüren aufgrund ihrer Überreizung ein tiefes Bedürfnis danach, wieder in Balance zu kommen.


Namhafte Konzerne bieten teils schon seit fast zwei Jahrzehnten ganz selbstverständlich und über alle Hierarchieebenen hinweg Achtsamkeitspausen, Mindfulness- und Meditationskurse

oder kostenlose Konsultationen von Achtsamkeits- und Mental-Coaches an, was nachweislich nicht nur Krankenstände und Fluktuationsraten senkt, sondern der neue Spirit sich auch aus einer betriebswirtschaftlichen Sicht in Umsatz- und Ertragssteigerungen niederschlägt.


Sie bezeichnen Mitarbeiter und Führungskräfte als das Herz des Unternehmens. Was braucht es, damit dieses Herz mit voller Kraft schlägt?


TDL: Wenn wir die Metapher des schlagenden Herzens innerhalb eines lebendigen Organismus (= das Unternehmen) aufgreifen und weiterentwickeln, dann braucht es im ersten Schritt die Bereitschaft der im Unternehmen arbeitenden Menschen (= die Herzmuskelzellen), sich mit den anderen Herzmuskelzellen und dem kompletten Organsystem verbunden zu fühlen und in eine Art Gleichklang kommen zu wollen.


Aus der Physik ist allgemein bekannt, dass aus einer elektromagnetischen Perspektive alles mit allem verbunden ist. So kann man generell in Systemen und deshalb natürlich auch in einem Unternehmen gut erkennen, wenn einzelne Zellen (= Mitarbeiter oder Führungskräfte) sich nicht zum Wohle des Organismus verhalten. Dies wirkt sich immer toxisch auf das Gesamte aus und wird den Organismus früher oder später von innen heraus zerstören.


Aus Studien weiß man, dass die meisten Unternehmen, die in eine Insolvenz gehen müssen, von innen heraus scheitern. Wenn also in einem Unternehmen eine im Grunde menschenverachtende Haltung gelebt wird – sei es in Form einer andauernden, krank machenden Arbeitsbelastung, destruktiv-achtloser Kommunikationsmuster und mangelnder Wertschätzung – dann wird das Herz früher oder später brechen. Das bedeutet, die im Unternehmen arbeitenden Menschen werden ebenso mit destruktivem Widerstand in ihrem Arbeitsverhalten antworten, krank werden, kaum Kreativität mehr anbieten, im Innen und Außen schlecht über das Unternehmen und ihre Führungskräfte sprechen und Leistungsträger werden das Unternehmen verlassen.


Wenn wir jetzt diese Abwärtsspirale um 180 Grad herumdrehen, offenbaren sich uns sofort sinnvolle Lösungswege, wie z.B. achtsamer Umgang mit den Ressourcen (= Mitarbeiter), lösungsorientierte und wertschätzende Kommunikation und insgesamt gesundheitsbewusste Führung. Das alles bedeutet ja nicht, dass nicht auch intensiv gearbeitet wird, doch sind das „Warum“ und das „Wie“ von zentraler Bedeutung. Im ersten Schritt geht es darum, sich auf dieses Mindset einzulassen und zu committen, um es dann auf jeder Hierarchieebene auch tatsächlich spürbar zu leben. Veränderung fällt selten leicht, deshalb sollten Unternehmen sich in diesen Phasen fachmännische Unterstützung durch erfahrene Coaches an Bord holen, die solche Prozesse professionell begleiten.


Die letzten Krisen haben in vielen Betrieben zu Veränderungen geführt. Wie gelingt es, mit dem Wandel umzugehen, Veränderung zuzulassen, sie positiv zu nutzen?


TDL: Auch wenn Vorstände und Geschäftsführer generell den Wunsch hegen, schnell zur Normalität zurückzukehren und die jeweilige Krise bald abzuhaken, sind gerade dann alle Führungsebenen gefragt, den Wandel seriös zu begleiten. Seriosität heißt für mich an der Stelle das Sicherstellen eines menschlichen, mitfühlenden Miteinanders. Machen Sie sich bewusst, dass eine emotionale Verarbeitung einer erlebten Krise bei Mitarbeitern und vermutlich auch den Führungskräften meist noch gar nicht so schnell passiert ist. Deshalb ist es gerade dann besonders wichtig, um die Mitarbeiter nicht emotional zu verlieren, immer wieder Raum für Gespräche anzubieten, in denen das Erlebte als Team und auch mit jedem einzeln verarbeitet werden kann. Wie generell in Changeprozessen, ist es ein fataler Fehler, schnell zur Tagesordnung zurückkehren und diese Verarbeitungsphasen einfach überspringen zu wollen. Erst nach einem Prozess der gemeinsamen Aufarbeitung werden die Menschen sich bereit und innerlich aufmachen, sich tatsächlich auf Veränderungen einzulassen und neue Chancen zu sehen. Dies ist für alle Betroffenen ein persönlicher Prozess, der über alle Hierarchiestufen hinweg empathischer Führung und viel achtsamer Kommunikation bedarf.


Sie beschäftigen sich seit über 25 Jahren mit dem Thema Achtsamkeit und nach Ihrer Überzeugung fließt Energie immer dorthin, worauf Menschen sich fokussieren. Wie können wir es denn in der aktuellen Lage schaffen, stets das Positive im Blick zu behalten?


TDL: Happiness is an inside job! Und tatsächlich ist die gute Nachricht, dass jeder Mensch das für sich erreichen kann. Es braucht lediglich gezieltes Training des sogenannten Achtsamkeitsmuskels, denn Achtsamkeit bedeutet nicht einfach lässige Tiefenentspannung und Komfortzone, sondern ist ein höchst aktives Geschehen. Ein Geheimnis dabei lautet: bewusste Fokuslenkung. Von der inneren Haltung her ist es aus meiner Sicht allerdings hilfreich, sich keine unerfüllbaren Erwartungen aufzubürden. Im Grunde ist es uns zu Beginn kaum möglich, dauerhaft das Positive zu erkennen.


Genetisch sind unsere Wahrnehmungsfilter als eine Art evolutionäre Überlebenssoftware dergestalt konfiguriert, dass wir generell eher Gefahren, Bedrohliches und Negativität in unser Bewusstsein lassen. Doch war dieses Programm nicht dazu gedacht, rund um die Uhr auf Hochtouren zu laufen, so wie wir das heute meistens leben, indem durch dauerhafte Überspannung unserem Unterbewusstsein permanente Gefahr signalisiert wird. Denn natürlich stimmt das so nicht. Zu Beginn geht es darum, den Status-quo überhaupt erst mal bewusst wahrzunehmen und dann genau das zu akzeptieren, was wir gerade vielleicht als negativ, bedrohlich, unangenehm oder schmerzhaft wahrnehmen. Das beinhaltet auch, uns selbst zu 100 Prozent als einzigartigen, liebenswerten Menschen zu akzeptieren, und zwar genau

so, wie wir in diesem Moment gerade sind. Also auch dann, wenn wir uns als hilflos, unfähig oder destruktiv empfinden. All das ist zutiefst menschlich und darf sein.


Erst nach dieser bewussten Selbstakzeptanz, die heilend wirkt, werden wir es zulassen können, den Fokus unserer Aufmerksamkeit und Wahrnehmung auf all das Positive zu richten, das immer schon da war, und all die Chancen und Lösungen zu sehen, die genauso zahlreich vorhanden sind, die wir jedoch vorher ausgeblendet hatten. Eine weitere sinnvolle Maßnahme kann es sein, eine Metaposition einzunehmen und quasi „von oben“ auf das Geschehen zu

blicken. So lassen sich schwierige Situationen oft besser relativieren und ein Weg aus dem gefühlten Labyrinth finden.


Diese Skills sind von jedermann erlernbar – und genau zu diesen Themen liefert mein Buch „Leadership Excellence - Wirkungsvolle Führung durch Achtsamkeit“ eine Vielzahl wirksamer

und leicht umsetzbarer Übungen, um die so überaus machtvolle Fokuslenkung zu erleichtern.


Führung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Worauf kommt es aus Ihrer Sicht heute an – in großen wie in kleinen Teams?


TDL: Viele gestandene Führungskräfte, die in Linienorganisationen und engen Strukturen formaler Macht groß geworden sind, erleben gerade, dass die alten Modelle nicht mehr gut greifen und in zunehmen agilen Strukturen das traditionelle „Command and Control“ überwiegend ausgedient hat. Moderne Führung heißt heute „situative Führung“ und ist ein bunter Mix unterschiedlicher Stile und Methoden. Hierdurch kann eine Führungskraft auf jeden einzelnen Mitarbeiter und die individuellen Gegebenheiten heterogener Teams unterschiedlicher Größe eingehen. An dieser Stelle kommt erneut das Thema Achtsamkeit als wesentliches Erfolgskriterium ins Spiel, denn es geht um die trainierbare Fähigkeit, feine Signale und subtile Stimmungen wahrnehmen und decodieren zu können. Die hieraus resultierende Vielfalt macht es einerseits für Leader unglaublich spannend und attraktiv – und gleichzeitig auch überaus anspruchsvoll. Selbstreflexion und ein gutes Selbstmanagement sind für Führungskräfte deshalb wichtiger denn je.

Führungskräfte sind heute immer weniger als Spezialisten gefragt, sondern viel mehr als empathische Moderatoren und Prozessbegleiter, die nicht als „Herrscher“, sondern als „Dienende“ für ihre Mitarbeiter die Rahmenbedingungen schaffen, gemeinsam erfolgreich zu sein.

Um in einem Unternehmen den „richtigen“ Führungsstil respektive die passende Führungskultur zu etablieren, braucht es im Vorfeld eine gute Analyse der aktuell gelebten Kultur und Stimmung im Unternehmen, der generellen Ausrichtung und Unternehmensstrategie und der Branchenspezifika. Vor allem braucht es die adäquate innere

Haltung und Bereitschaft der Verantwortlichen, Veränderung, wo sie notwendig ist, tatsächlich zu wollen und Top-down mitzutragen.

Um diese Ziele in einem weitgehend konstruktiven Betriebsklima zu erreichen, benötigen Unternehmen und deren Mitarbeiter aus meiner Sicht neben professionellem Coaching und Verhaltenstraining auch eine passende Personalpolitik. Denn es gilt im Recruiting genau die Menschentypen zu finden, die nicht gegen innere Widerstände, sondern mit Freude und Begeisterung tatsächlich in dem Umfeld und in der angestrebten Kultur arbeiten möchten.

Der Einsatz einer guten Persönlichkeitsdiagnostik ist meiner Meinung nach dabei überaus hilfreich und wird bei mir auch sehr häufig nachgefragt.


Haben Sie praktische Tipps für Führungskräfte, die sich einfach umsetzen lassen?


TDL: Gerade von Führungskräften wird ja oft Übermenschliches erwartet. Deshalb achten Sie bei allem Qualitäts- und Perfektionsanspruch gut auf sich selbst! Lernen Sie, wieder mehr auf Ihre innere Stimme und Ihre wahren Bedürfnisse zu hören. Je besser es Ihnen selbst geht, umso effektiver werden Sie für das Wohlbefinden und den Erfolg anderer

sorgen können. Machen Sie jeden Tag bewusste Pausen, setzen Sie sich dazu fixe Blocker im Kalender und nehmen Sie sich diese Zeit nur für sich. Schalten Sie regelmäßig – besonders in Ihren Pausen und am Feierabend – alle Kommunikationsgeräte ab und seien Sie ganz bei sich.

Bewegen Sie sich oft in der Natur und nehmen Sie dabei Ihre Umgebung, Geräusche, Farben, Gerüche, die frische Luft, Temperatur und Ihren Atem ganz bewusst wahr. Beschäftigen Sie sich mit Sinnfragen – sei es in Bezug auf Ihr alltägliches Handeln als auch auf Ihr Sein an sich. Gönnen Sie sich hierzu regelmäßige Reflexion mit einem kompetenten und vertrauensvollen Gesprächspartner oder neutralen Coach.


Leben, lieben und lachen Sie viel. Machen Sie sich jeden Tag bewusst, für was alles in Ihrem Leben Sie von Herzen dankbar sein können. Und manchmal heißen die beiden Zauberwörter für ein glückliches Leben einfach NEIN und STOPP.




Dieser Artikel erschien auch auf:

https://www.personalleiter.today/exzellentes-leadership-in-zeiten-von-corona-co/


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Aktuelle Statistiken der Krankenkassen zeigen, dass die Menschen in Deutschland so krank und müde wie noch niemals zuvor sind. Experten sprechen von einer ausgewachsenen Mental Health-Krise , die an Dynamik stetig weiter zunimmt. Mit Blick auf heute verpflichtend zu erstellende Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen besteht auch mit dem Erfordernis der Verringerung von Krankenständen und Mitarbeiterfluktuation in den meisten Unternehmen dringender Handlungsbedarf. Wie könnten auch sonst überlebensnotwendige wirtschaftliche Ziele erreicht werden? In unserem zunehmend disruptiven, von Unsicherheit und geopolitischen Krisen gekennzeichneten Geschäftsumfeld ist deshalb professionelles Resilienztraining für Unternehmer, Entscheider, Manager und Führungskräfte unerlässlich, um mit Blick auf gewünschte Entwicklungsschritte und notwendige Performancesteigerungen die nötige Belastbarkeit und Problemlösungsfähigkeit herzustellen. Ein zentrales Ziel dieser professionellen Trainingsarbeit ist unter anderem, stressbedingten Freeze -Zuständen im Autonomen Nervensystem (ANS) der Belegschaft vorzubeugen. Denn nur in einem Flow -Zustand können Menschen und Unternehmen auf alle kreativen Erfolgsmechanismen und notwendigen Wissensebenen zugreifen. Sinnvolle Herangehensweisen in diesem erfolgskritischen Thema fußen auf modernen Erkenntnissen relevanter Studien, die Resilienz sowie ausgeprägte Selbstmanagement-Qualitäten als mit die wichtigsten Führungs-kompetenzen der Zukunft identifizieren. Nice-to-have oder längst State-of-the-Art? Eine kürzlich durchgeführte PwC Global Crisis and Resilience Survey zeigt, dass Resilienz inzwischen als strategischer Imperativ angesehen wird, insbesondere in Zeiten anhaltender Krisen (Stichwort: Permakrise). Unternehmen mit hoher Resilienz konnten in zurückliegenden Krisenjahren ihre Leistungsfähigkeit entgegen dem allgemeinen Trend deutlich steigern. Die Untersuchung hebt hervor, dass Resilienz nicht nur eine technische, sondern auch eine zentrale kulturelle und organisatorische Komponente ist, die Unternehmer und Führungskräfte aktiv fördern müssen. Die Geschichte deines Lebens wird durch das Autonome Nervensystem geschrieben So lässt das Potenzial der Polyvagal Theorie (PVT) nach Professor Porges den Autor Thomas D. Landsberg – Master Coach und Experte in den Themen Leadership und Resilienz – in seiner Arbeit mit hoch beanspruchten, ambitionierten Menschen täglich staunen. Die langjährige Forschungsarbeit von Professor Porges liefert ein vertieftes Verständnis darüber, wie evolutionäre Mechanismen, die unterhalb der Bewusstseinsschwelle ablaufen, unser Handeln wie auch unser Nichthandeln elementar beeinflussen und somit über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Mit Hilfe zahlreicher aus dieser Theorie stammenden Ansätze für wirksames Selbstmanagement, Mitarbeiter- und Unternehmensführung kommen Menschen rund um den Globus – sei es im Beruflichen oder Privaten – in den Genuss effektiver Unterstützung. Die hieraus entwickelten Handlungsimpulse helfen Leistungsträgern, ihre vielfältigen Herausforderungen souverän zu meistern, persönlich gesund, belastbar und leistungsfähig zu bleiben – und liefern wichtige Guidance für Unternehmen, um sich im Wettbewerb attraktiv und menschenzentriert abzuheben. Gamechanger für ambitionierte Menschen und globale Bewegung des Erfolgs Sei es für eine gesunde Unternehmenskultur-Entwicklung oder die Etablierung professioneller Selbstmanagement-Methoden: Es lohnt sich , die seit Jahrmillionen bis heute machtvoll in uns wirkenden Mechanismen des Autonomen Nervensystems besser lesen und regulieren zu lernen. Sehnen wir uns in unserem herausfordernden Alltag nicht alle danach, Leichtigkeit, Stabilität, Gesundheit und nachhaltige Leistungsfähigkeit selbstbestimmt abrufen zu können? Mehr Informationen zu meinen Angeboten findest du HIER
von Thomas D. Landsberg 4. Februar 2026
Wie toll ist das denn!! Ich bin ab sofort gelistet als *TOP 100 EXPERTE* in meiner Profession als Master Coach, Resilienz-Experte und Leadershiptrainer - und freue mich MEGA (!) über diesen weiteren Wachstumsschritt in meiner Selbständigkeit und die Bestätigung, dass Qualität sich am Ende immer durchsetzt! More to come ... Details zu meinen exklusiven Angeboten findest du HIER Herzlichst, dein Thomas Damran Landsberg (Bild: Gisela Stiegler Fotografie)
von Thomas Landsberg 29. Januar 2026
Ich freue mich sehr über diesen Award - und mein ungläubig-schockverliebtes Gesicht spricht wohl Bände!! Wie schön, dass Qualität, Authentizität, Professionalität, Ausdauer - vor allem aber Liebe & Begeisterung für die persönliche Berufung in der Arbeit mit Menschen wahrgenommen wird. HERZLICHEN DANK an die Jury als auch an die Organisatoren dieses rauschenden Festes im wunderschönen Regensburg!
von Thomas Landsberg 20. Januar 2026
Mein genau hierfür konzipiertes Angebot ermöglicht schnelle Hilfe. Vielleicht hast du es schon beobachtet oder sogar selbst erlebt: der Engpass in der psychotherapeutischen Versorgung ist allgegenwärtig: In Deutschland warten Hunderttausende Menschen mit psychischen Belastungen derzeit bis zu zwölf Monate auf einen Therapieplatz. Für dich bedeutet das eventuell, dass du Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen, Freunden oder Angehörigen mit erkennbaren Erschöpfungszuständen, Angst-/Anpassungsstörungen, depressiven Episoden oder Burnout zwar gern unterstützen oder weiterverweisen möchtest, doch angesichts der langen Wartezeiten in ein Dilemma gerätst - sowohl hinsichtlich der Versorgungsqualität als auch der zumutbaren Wartezeit für Hilfesuchende. Mein Angebot: Ich biete als Master-Coach und Resilienz-Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung im Coaching von Menschen in Krisensituationen eine professionelle Begleitung an, die keine Therapie ersetzt, sondern Betroffene (auch Angehörige) während der Wartezeit wirkungsvoll stabilisiert, ihre Ressourcen stärkt und sie befähigt, ihre Situation leichter zu bewältigen (Selbstzahler-Angebot). Was Betroffene durch mein Beratungsangebot gewinnen: Neue Stabilität durch zielgerichtetes Emotions- und Energiemanagement Wirksame Regulierungs-Impulse mit Echtzeit-Biofeedback Polyvagale Harmonisierung des Autonomen Nervensystems zur Stress- und Burnout-Prophylaxe Bewältigung von Verlust und Übergängen durch spirituelle Trauer- und Veränderungsbegleitung Verbesserte Achtsamkeit und Selbstmanagement-Strategien Wenn du nähere Einzelheiten erfahren oder mein Beratungsangebot in Anspruch nehmen möchtest, melde dich sehr gerne über mein Kontaktformular oder telefonisch unter +49 (0)151 240 83745 (wegen des hohen Anrufaufkommens, bitte immer eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen). Wir lernen uns kennen, klären dein Anliegen und d u erhältst dann zeitnah einen Termin - oft innerhalb weniger Tage. Ich freu' mich auf dich! Herzlichst, dein Thomas Damran Landsberg
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Welcome 2026 - und allseits ein Frohes Neues Jahr !
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Ich bin immer noch sehr berührt von diesem wunderbaren Weihnachtsgeschenk, mit dem sich heute ein Klient für unsere 20-jährige (!) Zusammenarbeit bedankte. Das Motiv nimmt Bezug auf eine besondere Geschichte, die ich ihm ganz zu Beginn unserer Arbeit einmal an die Hand gab und die ihn über all die Jahre durch schwere Zeiten getragen und sein Herz mit Stärke und Hoffnung gefüllt hat. Diese wunderschöne Resonanz erinnert mich auf bestmögliche Weise daran, dass unsere Worte, wie auch unsere Handlungen und unsere Gedanken, immer die Macht haben, dem Leben eines Anderen eine Wendung zu verschaffen - sei es in die eine oder in die andere Richtung. Lasst uns deshalb unsere Worte achtsam wählen. Herzlichst, dein Thomas Damran Landsberg
von Thomas Landsberg 12. Dezember 2025
Ich freue mich riesig, dass ich meine tolle und intensive Fortbildung zum Master-Coach erfolgreich abgeschlossen habe!
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