Gerade in verstärkt virtuellen und agilen Führungs- und Teamsituationen erhält das Thema Anerkennung zunehmende Bedeutung: Mitarbeiter wünschen sich, von ihrer Führungskraft gesehen und in ihrer Leistung gewürdigt zu werden.

Thomas Damran Landsberg beantwortet Fragen zu dem Thema auf personalleiter.today:


Herr Landsberg, das Thema Anerkennung erhält in Ihrem Buch „Leadership

Excellence – Wirkungsvolle Führung durch Achtsamkeit“ eine hohe Bedeutung. Aus welchem Grund?

 

TDL: Ich glaube auf kognitiver Ebene ist den meisten klar, dass Basis für ein funktionierendes Miteinander die Achtung voreinander ist, ganz gleich ob im geschäftlichen oder im privaten Umfeld. Achtung steht in engem Zusammenhang mit „Be-Achtung“ und ist unmittelbarer Ausdruck menschlicher Wertschätzung. Gerade in verstärkt virtuellen und agilen Führungs- und Teamsituationen erhält das Thema zunehmende Bedeutung. Führungskräfte benötigen dahingehend in meinen Augen ein noch tieferes Verständnis für den Aspekt der Anerkennung – der stärksten menschlichen Urstrebung.


Persönlich bin ich überzeugt, dass die erlebte Außenwelt stets eine Spiegelung der eigenen Innenwelt aus persönlichen Einstellungen, Glaubenssätzen und daraus folgenden Verhaltensmustern ist. Deshalb führt fehlende Achtung vor Mitarbeitern auch in kürzester Zeit zu „Ver-Achtung“ durch dieselben, weil es genau diese Resonanz sozusagen erzwingt. Erst wenn ich meine Mitmenschen spürbar achte, kann ich erwarten, dass ich selbst geachtet werde. Wobei diese Grundhaltung keinesfalls ausschließt, offen und klar seine Meinung und auch mal Kritik zu äußern, sofern es erforderlich erscheint. Übrigens ein häufiges Missverständnis, denn achtungsvoller Umgang meint nicht etwa, jedes Verhalten akzeptieren zu müssen. Doch ist das „Wie“ einer Rückmeldung immer von entscheidender Bedeutung und korrespondiert mit der inneren Haltung.


Aus der Psychologie wissen wir: Das höchste Streben des Menschen ist das Streben nach Anerkennung. In der tiefsten Bewusstseinsschicht steht dahinter letztlich das Sehnen nach vorbehaltlosem geliebt sein, das wiederum mit dem Thema Zugehörigkeit und Überlebensfähigkeit korrespondiert. Aus meiner Sicht ist Anerkennung deshalb der stärkste menschliche Motivator überhaupt. Aus diesem Grund lohnt es sich besonders für eine Führungskraft, mit Wertschätzung und Anerkennung nicht zu geizen – entgegen dem zweifelhaften Oldschool-Motto: „Nicht geschimpft ist gelobt genug“ – weil die Mitmenschen es ihnen danken und solch positive, aufbauende Signale auf vielfältige Weise zurückfließen.


Weshalb tun  Menschen sich mit dem Geben von Anerkennung eigentlich so schwer?


TDL: Auch wenn viele Leser dieses Artikels vermutlich hoch ausgebildet sind, werden wichtige Strategien des Selbst- und Emotionsmanagements in Schule, Ausbildung und Studium meiner Meinung nach nicht vermittelt. Der Normalbürger sammelt – Sie genauso wie Ihre Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzten – über den Tag gesehen deutlich mehr Negatives im Bewusstsein an, was auf unsere evolutionäre Störungsfokussierung zurückzuführen ist. Negativerfahrungen werden dadurch automatisch um ein Vielfaches stärker eingewertet als Positives. Diesen Mechanismus beschreibe ich in meinem Buch genauer. Selbstverständlich soll berechtigte Kritik „trotzdem“ immer auf konstruktive Weise geäußert werden dürfen. Doch lohnt es sich, um in einer Balance zu bleiben, den Fokus deutlich mehr auf die Wahrnehmung von Positivem zu richten und als Führungskraft dies auch öfter zu äußern. Andernfalls bleiben wir in einer permanenten "emotionalen Unterdeckung", die uns und unserem Umfeld auf die Stimmung drückt. Auch Menschen, die Sie vielleicht von der Chemie her nicht so mögen, haben immer positive Persönlichkeitsmerkmale, Talente und Fähigkeiten, die hin und wieder aufrichtig gewürdigt werden können. Indem eine Führungskraft das Positive deutlicher wahrnehmen und benennen lernt, werden die Mitarbeiter das automatisch spiegeln und beide Parteien sich gegenseitig das innere Bewertungskonto mit positiver Energie auffüllen. Wir bekommen im Leben stets auf vielfältige Weise das zurück, was wir an andere verteilen. Ich nenne es gerne: „Gib das, was Du bekommen möchtest-Prinzip“. Genau in diesem Aspekt braucht es gezieltes Training und das bewusste Herausgehen aus der persönlichen Komfortzone automatisierter Negativbeurteilungen. Strenge und scharfe Kommunikation, Durchholen von Konsequenzen und trennendes Verhalten brauchen wir nicht zu üben, das beherrschen wir Menschen meist im Schlaf. Mit dem genauen Gegenpol gelebter Wertschätzung müssen wir uns allerdings intensiver beschäftigen, da fehlt uns in der Regel ausreichendes Training, um diesen Aspekt analog routiniert abzurufen. Ab einem gewissen Moment der persönlichen Entwicklung kann es dann später einmal sinnvoll erscheinen, sich als Mensch grundsätzlich unabhängiger von Lob und Tadel zu machen, um weniger manipulierbar zu sein und selbstbestimmter zu leben. Dieses auf einer Metaebene stattfindende Trainingsprogramm setzt nach meiner langjährigen Erfahrung als Coach jedoch voraus, dass vorherige Entwicklungsstufen gemeistert sind. Dazu zählt ein virtuoser Umgang mit den hier besprochenen Themen. Insofern gilt es, nicht den zweiten vor dem ersten Schritt zu tun.


Welche Vorgehensweise empfehlen Sie Führungskräften, um ihre Mitarbeiter wertschätzend zu führen?


TDL: Meine erste Empfehlung lautet: Sprechen Sie bewusst und so häufig wie möglich anderen Menschen Ihre ehrlich gemeinte Anerkennung und Wertschätzung aus. Ein dabei zugewandtes Lächeln und warmherziger Augenkontakt kann diese Botschaften unterstreichen. Sowohl Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten als auch gegenüber Lebenspartnern, Ihren Kindern, Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten. Konzentrieren Sie sich auf erkennbare Stärken, Talente, Leistungen und positive Charaktereigenschaften Ihrer Mitmenschen, die Sie vielleicht sonst als selbstverständlich ansehen. Das wenigste davon ist selbstverständlich, weil jeder Mensch auf diesem Planeten einzigartig ist und seine ganz individuelle Geschichte hat. Nach meiner Überzeugung das Mindestmaß an Respekt und Wertschätzung, die man einem anderen Menschen ausdrücken kann, ist es ihm das Gefühl zu geben ihn zu sehen, ihn also überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. So traurig es klingen mag, ist das in unserer heutigen Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit und für mich einer der Gründe, warum viele Menschen sich abgelehnt, einsam und wertlos fühlen – übrigens unabhängig von Hierarchiestufen und sozialen Schichten. Sagen Sie öfter Sätze, wie: „Danke, dass Sie …“; „Prima, dass Sie meinen Auftrag fristgerecht erledigt haben“; „Schön, dass ich Sie in meinem Team habe, weil ...“; „Ich schätze und mag besonders an Ihnen …“; „Ich wollte Ihnen einfach mal sagen …“; „Ich freue mich jedes Mal, wenn Sie …“; „Ich finde es toll, wie Sie …“. Und abends reflektieren Sie dann einfach mal für sich: Wie habe ich mich heute dabei eigentlich gefühlt? Welche Reaktionen habe ich bei meinen Mitmenschen wahrgenommen? Wie glaube ich, haben sich die anderen dabei gefühlt?


Welche Verhaltensstrategie können Sie Führungskräften noch empfehlen?


TDL: Eine weitere wunderbare Möglichkeit, anderen Menschen Anerkennung zu schenken, ist die Kunst des Smalltalk – aus meiner Sicht Königsdisziplin und „Muss“ für jede Führungskraft. Zwar scheint die Anwendung einfach, doch im Business ist diese in meinen Augen so bedeutungsvolle Fähigkeit bei Führungskräften noch viel zu wenig entwickelt. Führungskräfte, die Smalltalk als lästig empfinden und darauf verzichten, indem sie sich beispielsweise bewusst unlesbar und distanziert verhalten, zahlen dafür einen hohen Preis, weil ihre Mitarbeiter ihnen nicht wirklich vertrauen und damit auch nicht hinter ihnen stehen. Sobald Sie jedoch dafür sorgen, dass andere sich wohlfühlen, werden Sie sich automatisch selbst auch immer besser fühlen. So ungerecht es für Sie klingen mag, doch ist das häufigste Argument: „Dafür habe ich keine Zeit“, in meinen Augen ein Vorwand, um die persönliche Komfortzone nicht zu verlassen und das eigene Verhalten nicht ändern zu müssen. Interessieren Sie sich für die Welt Ihrer Mitmenschen, damit andere sich für Ihre Welt interessieren – zum Beispiel auch für Ihre unternehmerischen Ziele und Visionen. Falls eine Führungskraft überwiegend mit Pokerface und Distanziertheit agiert, werden deren Mitarbeiter aufgrund ihrer evolutionären Störungsfokussierung fein spüren, dass ihnen auf der emotionalen Ebene etwas vorenthalten wird. Das Unterbewusstsein wird flüstern: „Vorsicht, mit unserem Chef stimmt was nicht! Er verbirgt etwas vor uns. Er vertraut uns nicht!“. Das ist keine empfehlenswerte Grundlage für funktionierende menschliche Beziehungen, für ein Klima des Vertrauens und gegenseitiger Wertschätzung. Im Smalltalk geht es primär darum, eine angenehme und zwanglose Atmosphäre zu schaffen und diese gemeinsam zu zelebrieren. Weniger geht es um einen tatsächlichen Inhalt. Smalltalk braucht auch nicht viel Zeit und ist trotzdem ein so wichtiges Ritual, in dem Menschen sich in einem persönlichen Geben und Nehmen respektvoll, unverfänglich und auch humorvoll begegnen. Die tiefere Symbolik dieser eher kurzen Begegnungen lautet „Ich sehe und respektiere Dich“ und wird Länder- und Kultur-übergreifend blind verstanden. Es ist dadurch ein wichtiges Instrument, um menschliche Verbundenheit regelmäßig zu erneuern. Das Ganze ist als fortlaufender Prozess zu verstehen, und in der Lage, immenses Vertrauen aufzubauen. Trauen Sie sich, Ihren Mitmenschen noch viel mehr als sonst einen Wert zu geben, indem Sie Ihnen von Herzen täglich ein paar Minuten oder Sekunden Ihrer Zeit und Aufmerksamkeit widmen. Tasten Sie sich locker an individuell geeigneten Themen heran und erfragen Sie viel die Welt und die Meinung des anderen. Genießen Sie dieses wunderbare Ritual und geben Sie dabei gerne auch eigenen Input, damit es sich für Ihren Gesprächspartner nicht nach einseitigem „Aushorchen“ anfühlt.

 

Wie gut vertragen sich eigentlich Nahbarkeit und Führungsautorität?


TDL: Es steht außer Frage, dass im Business oder im Privaten manchmal auch das Einhalten einer professionellen Distanz absolut sinnvoll ist. Doch tun die meisten von uns sich mit „Distanzierung“ per se leichter, weil wir trennendes Verhalten und Vorsicht evolutionär aus dem Effeff beherrschen. Ich möchte Führungskräfte dafür gewinnen, trennende oder angstmachende Verhaltensmuster und übermäßige Distanziertheit gegenüber Mitarbeitern in jedem Fall abzulegen, ihre Komfortzone mutig auszudehnen und mit den anvertrauten Personen in eine vertiefte menschliche Begegnung einzutreten. Das Zauberwort „Klarheit“ wird helfen zu erleben, dass Angst vor Autoritätsverlust durch z.B. blauäugiges Anbiedern, unangemessene Verbrüderung mit plumpen Grenzüberschreitungen unbegründet ist, sondern auf Basis einer belastbaren menschlichen Verbindung auch viel einfacher konstruktives und inhaltlich präzises Feedback zu ungebührlichem Verhalten geäußert werden kann. Solches Führungsverständnis in Kombination mit Bewusstheit über die jeweils tangierte Ebene ist nach meiner Überzeugung eine wunderbare, wenn nicht sogar die beste Grundlage für nachhaltige Mitarbeiterzufriedenheit und eigenen Führungserfolg. Ich bin mir sicher, Sie werden dadurch mit Ihren Mitarbeitern eine  neue Welt der Zusammenarbeit kreieren. Und sollte es mal anders sein, bin ich mit meiner Expertise als Coach ja auch noch da.




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Aktuelle Statistiken der Krankenkassen zeigen, dass die Menschen in Deutschland so krank und müde wie noch niemals zuvor sind. Experten sprechen von einer ausgewachsenen Mental Health-Krise , die an Dynamik stetig weiter zunimmt. Mit Blick auf heute verpflichtend zu erstellende Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen besteht auch mit dem Erfordernis der Verringerung von Krankenständen und Mitarbeiterfluktuation in den meisten Unternehmen dringender Handlungsbedarf. Wie könnten auch sonst überlebensnotwendige wirtschaftliche Ziele erreicht werden? In unserem zunehmend disruptiven, von Unsicherheit und geopolitischen Krisen gekennzeichneten Geschäftsumfeld ist deshalb professionelles Resilienztraining für Unternehmer, Entscheider, Manager und Führungskräfte unerlässlich, um mit Blick auf gewünschte Entwicklungsschritte und notwendige Performancesteigerungen die nötige Belastbarkeit und Problemlösungsfähigkeit herzustellen. Ein zentrales Ziel dieser professionellen Trainingsarbeit ist unter anderem, stressbedingten Freeze -Zuständen im Autonomen Nervensystem (ANS) der Belegschaft vorzubeugen. Denn nur in einem Flow -Zustand können Menschen und Unternehmen auf alle kreativen Erfolgsmechanismen und notwendigen Wissensebenen zugreifen. Sinnvolle Herangehensweisen in diesem erfolgskritischen Thema fußen auf modernen Erkenntnissen relevanter Studien, die Resilienz sowie ausgeprägte Selbstmanagement-Qualitäten als mit die wichtigsten Führungs-kompetenzen der Zukunft identifizieren. Nice-to-have oder längst State-of-the-Art? Eine kürzlich durchgeführte PwC Global Crisis and Resilience Survey zeigt, dass Resilienz inzwischen als strategischer Imperativ angesehen wird, insbesondere in Zeiten anhaltender Krisen (Stichwort: Permakrise). Unternehmen mit hoher Resilienz konnten in zurückliegenden Krisenjahren ihre Leistungsfähigkeit entgegen dem allgemeinen Trend deutlich steigern. Die Untersuchung hebt hervor, dass Resilienz nicht nur eine technische, sondern auch eine zentrale kulturelle und organisatorische Komponente ist, die Unternehmer und Führungskräfte aktiv fördern müssen. Die Geschichte deines Lebens wird durch das Autonome Nervensystem geschrieben So lässt das Potenzial der Polyvagal Theorie (PVT) nach Professor Porges den Autor Thomas D. Landsberg – Master Coach und Experte in den Themen Leadership und Resilienz – in seiner Arbeit mit hoch beanspruchten, ambitionierten Menschen täglich staunen. Die langjährige Forschungsarbeit von Professor Porges liefert ein vertieftes Verständnis darüber, wie evolutionäre Mechanismen, die unterhalb der Bewusstseinsschwelle ablaufen, unser Handeln wie auch unser Nichthandeln elementar beeinflussen und somit über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Mit Hilfe zahlreicher aus dieser Theorie stammenden Ansätze für wirksames Selbstmanagement, Mitarbeiter- und Unternehmensführung kommen Menschen rund um den Globus – sei es im Beruflichen oder Privaten – in den Genuss effektiver Unterstützung. Die hieraus entwickelten Handlungsimpulse helfen Leistungsträgern, ihre vielfältigen Herausforderungen souverän zu meistern, persönlich gesund, belastbar und leistungsfähig zu bleiben – und liefern wichtige Guidance für Unternehmen, um sich im Wettbewerb attraktiv und menschenzentriert abzuheben. Gamechanger für ambitionierte Menschen und globale Bewegung des Erfolgs Sei es für eine gesunde Unternehmenskultur-Entwicklung oder die Etablierung professioneller Selbstmanagement-Methoden: Es lohnt sich , die seit Jahrmillionen bis heute machtvoll in uns wirkenden Mechanismen des Autonomen Nervensystems besser lesen und regulieren zu lernen. Sehnen wir uns in unserem herausfordernden Alltag nicht alle danach, Leichtigkeit, Stabilität, Gesundheit und nachhaltige Leistungsfähigkeit selbstbestimmt abrufen zu können? Mehr Informationen zu meinen Angeboten findest du HIER
von Thomas D. Landsberg 4. Februar 2026
Wie toll ist das denn!! Ich bin ab sofort gelistet als *TOP 100 EXPERTE* in meiner Profession als Master Coach, Resilienz-Experte und Leadershiptrainer - und freue mich MEGA (!) über diesen weiteren Wachstumsschritt in meiner Selbständigkeit und die Bestätigung, dass Qualität sich am Ende immer durchsetzt! More to come ... Details zu meinen exklusiven Angeboten findest du HIER Herzlichst, dein Thomas Damran Landsberg (Bild: Gisela Stiegler Fotografie)
von Thomas Landsberg 29. Januar 2026
Ich freue mich sehr über diesen Award - und mein ungläubig-schockverliebtes Gesicht spricht wohl Bände!! Wie schön, dass Qualität, Authentizität, Professionalität, Ausdauer - vor allem aber Liebe & Begeisterung für die persönliche Berufung in der Arbeit mit Menschen wahrgenommen wird. HERZLICHEN DANK an die Jury als auch an die Organisatoren dieses rauschenden Festes im wunderschönen Regensburg!
von Thomas Landsberg 20. Januar 2026
Mein genau hierfür konzipiertes Angebot ermöglicht schnelle Hilfe. Vielleicht hast du es schon beobachtet oder sogar selbst erlebt: der Engpass in der psychotherapeutischen Versorgung ist allgegenwärtig: In Deutschland warten Hunderttausende Menschen mit psychischen Belastungen derzeit bis zu zwölf Monate auf einen Therapieplatz. Für dich bedeutet das eventuell, dass du Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen, Freunden oder Angehörigen mit erkennbaren Erschöpfungszuständen, Angst-/Anpassungsstörungen, depressiven Episoden oder Burnout zwar gern unterstützen oder weiterverweisen möchtest, doch angesichts der langen Wartezeiten in ein Dilemma gerätst - sowohl hinsichtlich der Versorgungsqualität als auch der zumutbaren Wartezeit für Hilfesuchende. Mein Angebot: Ich biete als Master-Coach und Resilienz-Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung im Coaching von Menschen in Krisensituationen eine professionelle Begleitung an, die keine Therapie ersetzt, sondern Betroffene (auch Angehörige) während der Wartezeit wirkungsvoll stabilisiert, ihre Ressourcen stärkt und sie befähigt, ihre Situation leichter zu bewältigen (Selbstzahler-Angebot). Was Betroffene durch mein Beratungsangebot gewinnen: Neue Stabilität durch zielgerichtetes Emotions- und Energiemanagement Wirksame Regulierungs-Impulse mit Echtzeit-Biofeedback Polyvagale Harmonisierung des Autonomen Nervensystems zur Stress- und Burnout-Prophylaxe Bewältigung von Verlust und Übergängen durch spirituelle Trauer- und Veränderungsbegleitung Verbesserte Achtsamkeit und Selbstmanagement-Strategien Wenn du nähere Einzelheiten erfahren oder mein Beratungsangebot in Anspruch nehmen möchtest, melde dich sehr gerne über mein Kontaktformular oder telefonisch unter +49 (0)151 240 83745 (wegen des hohen Anrufaufkommens, bitte immer eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen). Wir lernen uns kennen, klären dein Anliegen und d u erhältst dann zeitnah einen Termin - oft innerhalb weniger Tage. Ich freu' mich auf dich! Herzlichst, dein Thomas Damran Landsberg
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