von Thomas Landsberg
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6. Februar 2026
Aktuelle Statistiken der Krankenkassen zeigen, dass die Menschen in Deutschland so krank und müde wie noch niemals zuvor sind. Experten sprechen von einer ausgewachsenen Mental Health-Krise , die an Dynamik stetig weiter zunimmt. Mit Blick auf heute verpflichtend zu erstellende Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen besteht auch mit dem Erfordernis der Verringerung von Krankenständen und Mitarbeiterfluktuation in den meisten Unternehmen dringender Handlungsbedarf. Wie könnten auch sonst überlebensnotwendige wirtschaftliche Ziele erreicht werden? In unserem zunehmend disruptiven, von Unsicherheit und geopolitischen Krisen gekennzeichneten Geschäftsumfeld ist deshalb professionelles Resilienztraining für Unternehmer, Entscheider, Manager und Führungskräfte unerlässlich, um mit Blick auf gewünschte Entwicklungsschritte und notwendige Performancesteigerungen die nötige Belastbarkeit und Problemlösungsfähigkeit herzustellen. Ein zentrales Ziel dieser professionellen Trainingsarbeit ist unter anderem, stressbedingten Freeze -Zuständen im Autonomen Nervensystem (ANS) der Belegschaft vorzubeugen. Denn nur in einem Flow -Zustand können Menschen und Unternehmen auf alle kreativen Erfolgsmechanismen und notwendigen Wissensebenen zugreifen. Sinnvolle Herangehensweisen in diesem erfolgskritischen Thema fußen auf modernen Erkenntnissen relevanter Studien, die Resilienz sowie ausgeprägte Selbstmanagement-Qualitäten als mit die wichtigsten Führungs-kompetenzen der Zukunft identifizieren. Nice-to-have oder längst State-of-the-Art? Eine kürzlich durchgeführte PwC Global Crisis and Resilience Survey zeigt, dass Resilienz inzwischen als strategischer Imperativ angesehen wird, insbesondere in Zeiten anhaltender Krisen (Stichwort: Permakrise). Unternehmen mit hoher Resilienz konnten in zurückliegenden Krisenjahren ihre Leistungsfähigkeit entgegen dem allgemeinen Trend deutlich steigern. Die Untersuchung hebt hervor, dass Resilienz nicht nur eine technische, sondern auch eine zentrale kulturelle und organisatorische Komponente ist, die Unternehmer und Führungskräfte aktiv fördern müssen. Die Geschichte deines Lebens wird durch das Autonome Nervensystem geschrieben So lässt das Potenzial der Polyvagal Theorie (PVT) nach Professor Porges den Autor Thomas D. Landsberg – Master Coach und Experte in den Themen Leadership und Resilienz – in seiner Arbeit mit hoch beanspruchten, ambitionierten Menschen täglich staunen. Die langjährige Forschungsarbeit von Professor Porges liefert ein vertieftes Verständnis darüber, wie evolutionäre Mechanismen, die unterhalb der Bewusstseinsschwelle ablaufen, unser Handeln wie auch unser Nichthandeln elementar beeinflussen und somit über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Mit Hilfe zahlreicher aus dieser Theorie stammenden Ansätze für wirksames Selbstmanagement, Mitarbeiter- und Unternehmensführung kommen Menschen rund um den Globus – sei es im Beruflichen oder Privaten – in den Genuss effektiver Unterstützung. Die hieraus entwickelten Handlungsimpulse helfen Leistungsträgern, ihre vielfältigen Herausforderungen souverän zu meistern, persönlich gesund, belastbar und leistungsfähig zu bleiben – und liefern wichtige Guidance für Unternehmen, um sich im Wettbewerb attraktiv und menschenzentriert abzuheben. Gamechanger für ambitionierte Menschen und globale Bewegung des Erfolgs Sei es für eine gesunde Unternehmenskultur-Entwicklung oder die Etablierung professioneller Selbstmanagement-Methoden: Es lohnt sich , die seit Jahrmillionen bis heute machtvoll in uns wirkenden Mechanismen des Autonomen Nervensystems besser lesen und regulieren zu lernen. Sehnen wir uns in unserem herausfordernden Alltag nicht alle danach, Leichtigkeit, Stabilität, Gesundheit und nachhaltige Leistungsfähigkeit selbstbestimmt abrufen zu können? Mehr Informationen zu meinen Angeboten findest du HIER