Was wir brauchen, tut uns nicht automatisch gut ...

Menschsein bedeutet (auch), dass wir andere Menschen brauchen, um zu überleben und zu wachsen. So weit, so gut - nicht wahr?

Für eine differenziertere Betrachtung hilft uns die wunderbare Polyvagaltheorie nach Prof. Porges zu verstehen, dass jede Medaille stets zwei Seiten hat und unser Wohlbefinden im Bruchteil einer Sekunde in verschiedene Richtungen kippen kann - denn, wie oben schon erwähnt:


Das Beste und das Schlimmste,
was Deinem Nervensystem passieren kann,
ist ein anderer Mensch.


So entsteht Stress - bis hin zu Trauma - nicht etwa nur aus dem, was wir erleben, sondern auch daraus, was wir an Lebensnotwendigem nicht erhalten, wie zum Beispiel Beachtung, Wertschätzung, Freundschaft, Liebe und vor allem ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.


Auf Grundlage moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse und meinem breit gefächerten Repertoire hochwirksamer Methoden unterstütze ich dich dabei, die Qualität deines Erlebens deutlich zu verbessern - und vor allem selbst zu bestimmen.


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Herzlichst, dein 


Thomas Damran Landsberg


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